Motivierende Kurzintervention
mit Jugendlichen
Motivierende Kurzintervention mit Jugendlichen MOVE

Konsumierende Jugendliche

Aktuelle Zahlen belegen, dass Erfahrungen mit Alkohol und illegalen Drogen wie Cannabis und Ecstasy bei einem großen Teil der Jugendlichen zum Alltag gehören.

Für die Gruppe der riskant konsumierenden Jugendlichen sind Maßnahmen notwendig, die ihnen angemessene Unterstützung bieten, um eine Entwicklung in Richtung Abhängigkeit zu verhindern.

Jugendliche Konsumentinnen und Konsumenten definieren sich in der Regel nicht als suchtgefährdet, solange keine schwerwiegenden Folgeprobleme aufgetreten sind. Sie nutzen freiwillig kaum die bestehenden institutionellen Beratungsangebote.

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Methodisches Vorgehen

Anhand konkreter Gesprächssituationen werden die Interventionen und Strategien vorgestellt und in Form von Rollenspielen eingeübt.

Theoretische Grundlagen und Hintergrundwissen (rechtliche Aspekte, Suchtentwicklung) werden in Form von Referaten und durch Begleitmaterialien vermittelt.

Angesprochen sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

  • in Schulen, 
  • in der außerschulischen Jugendarbeit,
  • in den Einrichtungen der Jugendhilfe,
  • in der medizinischen Grundversorgung,
  • in Sportvereinen,
  • im Eventbereich,

die vor der Frage stehen, wie sie bei einem beobachteten möglicherweise riskanten Konsumverhalten von legalen oder illegalen Rauschmitteln angemessen reagieren können.


Skateboard

Motivierende Kurzintervention
bei konsumierenden Jugendlichen

Fortbildung in Gesprächsführung für Kontaktpersonen von Jugendlichen aus unterschiedlichen Praxisfeldern

Wie ist der Ablauf?

Die 12 Einheiten à 90 Minuten werden sowohl als dreitägige Blockveranstaltung als auch in Form von drei eintägigen Veranstaltungen angeboten.

Wer bildet aus?

Die Fortbildung wird von einem Team ausgebildeter Präventionsfachkräfte organisiert und durchgeführt. Externe Referentinnen und Referenten werden mit einbezogen.